Montag, September 27, 2021
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Welche Methoden der Haartransplantation gibt es?

Haare haben in unserem Leben meist einen sehr hohen Stellenwert. Sie gelten als Symbol für Gesundheit, Jugendlichkeit und Erfolg und gerade deshalb lassen wir unseren Haaren eine besondere Pflege zukommen. Doch was passiert, wenn die Haarpracht plötzlich weniger wird, die Haare abbrechen und ausfallen und kahle Stellen auf der Kopfhaut zu sehen sind? Viele fühlen sich dann schnell unwohl, glauben, die Blicke der anderen auf sich zu ziehen und verlieren ihr Selbstvertrauen. Wer durch den Verlust seiner Haare auch seine Lebensqualität verliert, kann sich an einen Spezialisten für moderne Haartransplantation wenden.

Die häufigsten Methoden

Eine Haartransplantation wird in Form einer leichten Operation durchgeführt, die aus den Phasen Entnahme, Lagerung und Einsetzung besteht. Hier gibt es unterschiedliche Methoden, doch alle zielen auf ein natürliches Ergebnis ab, das keine Rückschlüsse auf einen Eingriff vermuten lässt.

Eine der bekanntesten Methoden ist die sogenannte Follicular Unit Transplantation oder vereinfacht Streifenmethode genannt. Dabei wird ein behaarter Hautstreifen vom Hinterkopf entnommen. Anschließend wir der Streifen in follikuläre Einzelteile zergliedert und diese werden an den kahlen Kopfstellen eingesetzt. Die Vorteile dieser Methode liegen vor allem darin, dass sich hier auch bis zu 20cm lange Haarstreifen transplantieren lassen und die Anwuchsrate sehr hoch ist. Allerdings entsteht an der Entnahmestelle eine Narbe, die besonders sorgfältig und genau bearbeitet werden muss, um später nicht mehr sichtbar zu sein.

Ein Eingriff, der besonders minimalinvasiv ist, ist die Follicular Unit Extraction. Hier werden mit Hilfe einer sehr dünnen Hohlnadel einzelne Haargruppen entnommen und an den betreffenden Stellen wieder eingesetzt. Diese Haargruppen bestehen nur aus maximal vier Haarwurzeln und können deshalb auch zu Augenbrauentransplantation verwendet werden. Der Vorteil liegt auf der Hand: Durch die Entnahme von kleinen Haargruppen entsteht keine große Wunde und es kann exakt die Menge an Haaren entnommen werden, die auch benötigt wird. Allerdings ist die Anwuchsrate im Vergleich zur Streifenmethode etwas geringer.

Zusätzlich zu diesen Methoden haben Experten in den letzten Jahren weitere Transplantationsverfahren entwickelt. Mittlerweile gibt es maschinell unterstützte Methoden, sogenannte Long Hair Methoden oder Verfahren, bei denen Instrumente aus Saphir, Gold oder Diamanten zum Einsatz kommt. Die Welt der Haartransplantationen entwickelt sich ständig weiter und sie erzielen ein natürliches und gesundes Ergebnis.

Beratung und Kosten

Wer sich online einen Überblick über die Anbieter und deren Preise macht, wird schnell auf den Spezialisten Dr. Heitmann aus der Schweiz aufmerksam. Über ein Kontaktformular der Webseite können Interessierte Bilder ihrer Haarsituation an die Klinik schicken und einen spezifischen Fragebogen ausfüllen. Dann folgt ein umfangreiches Beratungsgespräch, während dem die Methoden und deren Kosten genauestens besprochen werden. Die Ergebnisse sprechen für sich und wer sich für eine Haartransplantation bei Heitmann entscheidet, kann sich bald über sein neues Erscheinungsbild freuen.

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